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Ministerin Scharrenbach und Kultur-Experten des LWL zu Gast im Sauerländer Besucherbergwerk

Published: 12. Mai 2021

Prominenter Gast im Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck: Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, stattete dem Museum einen Besuch ab - und informierte sich gemeinsam mit weiteren Experten über Chancen und Perspektiven für diese einzigartige Einrichtung in der Region.

Mit dabei waren - selbstverständlich unter Einhaltung aller corona-bedingten Hygiene- und Abstandsmaßnahmen - Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster, Dr. Georg Lunemann, Erster Landesrat und Kämmerer des LWL, Landrat Dr. Karl Schneider, Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus, Wolfgang Diekmann und Werner Wolff als Mitglieder der Landesversammlung - des “LWL-Parlaments” -, Martin Bracht als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des Museums, Museumsleiterin Friederica Ihling sowie Ulrich Bork und Wolfgang Meier vom HSK.

Hintergrund der hochkarätig besetzten Zusammenkunft: Neben den Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit ging es um neue Projekte und Investitionsmaßnahmen - und auch um deren Fördermöglichkeiten. So steht in den kommenden Jahren eine Sanierung des denkmalgeschützen Kauengebäudes an. Auch die Dauerausstellung soll modernisiert werden. Ralf Péus: “Solche Groß-Projekte sind ohne finanzielle Förderung und fachliche Unterstützung nur schwer umsetzbar.”

Gerade der LWL mit seinem westfalenweiten Kulturnetz kann dabei zu einem wichtigen Partner werden. Zu diesem großen Kulturnetz zählen u.a. 18 Museen, zwei Besucherzentren, sechs wissenschaftliche Einrichtungen wie beispielsweise das LWL-Museumsamt, das LWL-Medienzentrum oder die LWL-Denkmalpflege und sechs wissenschaftliche Kommissionen. Auch Ministerin Scharrenbach zeigte sich beeindruckt von einem der meist besuchten Museen der Region - nahm aber auch mit, dass in den kommenden Jahren große Aufgaben anstehen.

Das Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck sei sowohl touristisch wie wissenschaftlich in der Region zu einer Erfolgsgeschichte geworden, unterstreicht Landrat Dr. Karl Schneider. Es gelte, für eine künftige Weiterentwicklung ein starkes Netzwerk aufzubauen: “Gemeinsam mit Ministerin Scharrenbach und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe können wir Perspektiven erarbeiten, die wir als Akteure vor Ort allein nicht haben.”

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